Riesen aus Holz
Ein höchstes Holzhochhaus löst in der Schweiz gerade das nächste ab. Das Rennen um die Höhe fasziniert. Was können wir von diesen Türmen lernen? Eine ganze Menge, wie uns die drei Wohnhochhäuser in diesem Heft zeigen. Denn für ein hohes Holzhaus braucht es nicht nur viel Holz, sondern auch solide Brandschutzkonzepte, ausgeklügelte Tragwerke und neu kombinierte Materialien. Holz bestimmt nicht nur Ausdruck, Prozess und Ökologie, es beeinflusst auch, wie wir künftig in Hochhäusern wohnen werden.
So geht Holzhochhaus
Wie funktionieren Statik und Brandschutz im Holzhochhaus? Was kostet das ? Und woher kommt das viele Holz ?
Die Tektonik der Normen
Die Holz-Beton-Hybriddecke des Hochhauses I in Cham leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung eines 2000-Watt-Areals.
«Wir ersetzen damit stark armierten Beton»
Ingenieur Wolfram Kübler erläutert, wann Holzhochhäuser Sinn machen und wie sie Kosten und Energieverbrauch beeinflussen.
Die Geschichte der Holztürme
Hohe Häuser aus Holz und gewagte Holzkonstruktionen gibt es schon lange. Ein Blick in die Geschichte und auf einige Beispiele.
Bauen nach Taktplan
Mit Modulfassade, Stützenraster und Elementdecken lotet das Hochhaus H1 in Regensdorf die Grenzen des rationellen Bauens aus.
«Wir entwerfen mit den Brandschutz richtlinien»
Architektin Erika Fries und Ingenieur Luca Trachsler zeigen auf, wie der Brandschutz im Holzhochhaus auch ohne Sprinkler gelingt.
Bauteile im Porträt
Die interessantesten Bauteile der drei Hochhäuser detailliert beschrieben und illustriert.
Gemeinschaft konstruieren
Das Hochhaus Pi wird ein prägender Baustein in Zug werden. Die Konstruktion ermöglicht vertikale Nachbarschaften.
Die drei Hochhäuser in Zahlen
Konstruktion, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Vergleich.
«Es ist mehr als genug Holz vorhanden»
Stephan Rüdlinger, Verwaltungsrat Fagus Suisse, über die Herausforderungen, eine grosse Menge Holz zu produzieren.
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