hochparterre.wettbewerbe 5/2016
Neulich: Aus zehn Jahren Wohnbauwettbewerben
Bruno Marchand und Alexandre Aviolat haben sich die Wettbewerbe für Wohnsiedlungen der letzten Jahre genauer angeschaut. Das Resultat der Studie gibt es als lesenswertes Buch. Von Ivo Bösch.
Unterhaltsstützpunkt Bernina, Poschiavo
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 6 Teilnehmern für den Kanton Graubünden.
1. Rang: Bearth & Deplazes Architekten Chur/Zürich
2. Rang: Pablo Horváth, Chur
3. Rang: von Ballmoos Krucker, Zürich, und Fanzun, Chur
Ohne Rang: Caruso St John Architects, Zürich
Ohne Rang: Penzel Valier, Zürich/Chur
Ohne Rang: Iseppi/Kurath, Thusis
Zeichenhaft: Die Postmoderne baut in den Bergen
Schwierig war die Aufgabe nicht, aber umso reizvoller, galt es doch im sonst Verbotenen ausserhalb der Bauzone zu planen. Die Sieger Bearth & Deplazes bedienen sich einer überwunden geglaubten Rhetorik. Von Volker Bienert.
Sanierung und Ergänzung Sekundarschule, Münchenstein
Projektwettbewerb im offenen Verfahren für Architekten und Landschaftsarchitekten mit 83 Teilnehmern für den Kanton Basel-Stadt.
1. Rang: Back Architekten, Basel
2. Rang: Azzola Durisch Architekten, Zürich
3. Rang: MJ2B Architekten, Murten
4. Rang: Michal Krzywdziak Architekt, Zürich
5. Rang: ost architekten, Zürich
6. Rang: BGM Architekten, Basel
7. Rang: Beer + Merz Architekten, Basel
Atelierbesuch: Jung und erfahren
Valérie Koch und Lukas Back haben als junges Büro mit dem Sekundarschulhaus in Münchenstein den zweiten offenen Projektwettbewerb gewonnen – Grund genug für einen Besuch in Basel. Von Ivo Bösch
Wohnbebauung Brünnen, Baufeld 5, Bern
Projektwettbewerb im offenen Verfahren für Teams aus Architekten und Landschaftsarchitekten mit 66 Teilnehmern für Bernasconi Liegenschaften und Schwab Architektur und Liegenschaften, Olten
1. Rang: atelier ww
2. Rang: Müller Sigrist Architekten, Zürich
3. Rang: Stücheli Architekten, Zürich
4. Rang: Bauart Architekten und Planer, Bern, und Urbanoffice, Amsterdam
5. Rang: Oliv Brunner Volk Architekten, Zürich
6. Rang: Froelich & Hsu Architekten, Zürich/Brugg
Die verdoppelte Stadt: Planen mit historischen Halt
Winterthur hat eine erstaunliche Stadtgestalt: da die Altstadt, dort das Sulzer Areal. Mit dieser dialektischer Betrachtung erkennt man durch das gute Siegerprojekt auch Mängel im Gestaltungsplan. Von Eberhard Tröger.
Werk 1, Baufelder 3 und 5b/5c, Sulzer Areal, Winterthur
Studienauftrag im selektiven Verfahren mit 6 Teilnehmern für Implenia Schweiz, Dietlikon
1. Rang: Baumberger & Steigmeier, Zürich, und KilgaPopp Architekten, Winterthur
Engere Wahl: BDE Architekten, Winterthur
3. Rundgang: morger partner architekten, Basel
2. Rundgang: Galli Rudolf Architekten, Zürich
1. Rundgang: jessenvollenweider architektur, BAsel
1. Rundgang: Michael Meier und Marius Hug Architekten und Armon Semadeni Architekten, Zürich
Suurstoffi, Baufeld 1, Risch Rotkreuz
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für Generalplanerteams mit 13 Teilnehmer für Zug Estates AG, Zug
1. Rang: Büro Konstrukt, Luzern, und Manetsch Meyer Architekten, Zürich
2. Rang: Graber Pulver Architekten, Zürich/Bern
3. Rang: Boegli Kramp Architekten, Freiburg, und CST Architekten, Zug
4. Rang: Burckhardt + Partner und Hosoya Schaefer Architects, Zürich
Schulanlage Walka mit Auditorium, Zermatt
Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 79 Teilnehmern für die Einwohnergemeinde Zermatt.
1. Rang: GWJ Architektur, Bern
2. Rang: giuliani.hönger, Zürich
3. Rang: Kathrin Sindelar und André Châtelain, Zürich
4. Rang: Konrad Scheffer & Nele Dechmann, Lausanne
5. Rang: Marques, Luzern
6. Rang: Hurst Song Architekten
Mein Lieblingshaus: Prägend bis heute
Erdgeschoss, Kirchliches Zentrum St. Josef in Köniz, 1991. Architekt: Jörg + Sturm Architekten.