Bauen aus dem Planeten Stein

Bauen aus dem Planeten Stein

Fr. 15.00
Zu Produktinformationen springen
Bauen aus dem Planeten Stein

Bauen aus dem Planeten Stein

Fr. 15.00

Unser Planet besteht, abgesehen vom metallischen Kern, fast ausschliesslich aus Gestein. Kein Wunder also, bauten wir seit Jahrtausenden aus Stein, was dauerhaft sein sollte – von den Pyramiden über Angkor Wat bis zu Burgen und Kirchen. Nach den Weltkriegen wurde Naturstein zur Tapete, doch nun erlebt er als tragendes Material eine Renaissance: stärker als Beton, verfügbar im Überfluss und weit CO2-ärmer. Frankreich führt vor, wie zeitgemässer Steinbau aussehen kann – und Archiplein aus Genf bringt ihn in die Schweiz.


Das Heft beleuchtet diese Wiederentdeckung: vom strukturellen Natursteinbau bis zu Fassaden, Plätzen und Brücken aus Fels, Gneis oder Konglomerat – und zeigt, wie Stein im 21. Jahrhundert neu tragfähig wird.


La Pierre de l’avant-garde
Von Frankreich aus ist der tragende Naturstein in Genf angekommen.


«Man arbeitet mit dem Stein des Orts»
Ingenieur Jürg Conzett über innovative Natursteinbrücken.


Verrucano im Holzgefieder
Vom Mühlenumbau in Ennenda zum Wohnhaus: Wo Wasser auf Konglomerat trifft.


(Nicht) ganz die Alte
Bündner Gneis und Terrazzoplatten prägen das erneuerte Berner Parkcafé ‹Kleine Schanze›.


Ein Steinteppich für Mariastein
Präzise gesetztes Pflaster führt über den neuen Klosterplatz zur Kirche.


Neuer Auftritt im Steingewand
Meier Hug restaurieren ein früheres Bankgebäude an der Zürcher Zollstrasse mit Palissandro Nero.


«Selbst ein Sandstein ist druckfester als viele Normbetone»
Steinbruchbetreiber Christian Bärlocher über den Schweizer Steinmarkt und seine Zukunft.


«Es fühlt sich an wie Pionierarbeit»
Elli Mosayebi forscht und baut an der ETH Zürich mit tragendem Sandstein.


E-Paper
Lesen Sie das Themenheft gemütlich als E-Paper am Bildschirm.



You may also like