Zusammenleben gestalten

Zusammenleben gestalten

Fr. 15.00
Zu Produktinformationen springen
Zusammenleben gestalten

Zusammenleben gestalten

Fr. 15.00

Im Jahr 2014 wurde in Bern die Wohn-Initiative mit einem Ja-Anteil von 71 Prozent angenommen. Sie verpflichtet die Stadt zu mehr preisgünstigem Wohnungsbau und gemeinnützigen Wohnbauträgern. Die Initiative war ein wichtiger Wegbereiter für die rein gemeinnützige Umnutzung des ehemaligen Areals der Kehrichtverbrennungsanlage. Dort ist auf 22000 Quadratmetern das grösste gemeinsame Projekt von gemeinnützigen Wohnbauträgern der letzten Jahrzehnte in Bern entstanden. Heute leben rund 380 Erwachsene und 180 Kinder im Holliger, wie sich die Überbauung nennt. Sie ist aber nicht nur gross, sondern auch vorbildlich, was die soziale Architektur angeht.
Das vorliegende Heft fokussiert deshalb für einmal nicht auf die Bauten, sondern auf die Gestaltung und die Organisation des Zusammenlebens, das sich in den geteilten Räumen manifestiert.


«Zusammen gute Lösungen entwickeln»
Im Gespräch erzählen Beteiligte, wie die Idee des gemeinsamen Wohnareals Holliger entstand und wer welche Rolle einnahm.


Die DNA des Holliger
Die gemeinsamen Aussen- und Innenräume gehören der ISGH, in der sich alle Bauträger formieren.


Architektur, Sozialraumplanung, Landschaft
Ein Experte und zwei Expertinnen kommentieren die Umsetzung der Planung.


«Hier könnte ich im Alter leben»
Sechs Bewohnerinnen und Besucher, Begleiterinnen und Mitgründer berichten aus ihrem Holliger-Alltag.


So gelingt das Miteinander
Der formelle und informelle Austausch ist zentral, um die unterschiedlichen Bewohnerinnen und Bauträger zusammenzubringen.


Sechs Bauträger, sechs Geschichten
Die verschiedenen gemeinnützigen Bauträger wagten auf dem Holliger viel, um gemeinsam etwas Neues zu schaffen.



E-Paper
Lesen Sie das Themenheft gemütlich als E-Paper am Bildschirm.

You may also like