{"product_id":"januar-februarausgabe-2016","title":"Januar\/Februarausgabe 2016","description":"\u003cul\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eEndlose Suche nach dem Neuen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eHinter der Fassade des Genfer Bahnhofs\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eWas dem Sackmesser vom Swiza fehlt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eLautsprecher: Fünf Gründe gegen die zweite Röhre\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eEnde Februar stimmen wir über eine zweite Röhre durch den Gotthard ab. Der Schmied von Göschenen sagt Nein. Von Köbi Gantenbein.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eKolumne «Von unten»\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eTischlersöhne. Von Anja Conzett. \u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eGenfs gelber Canyon\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eHinter der alten Fassade des Bahnhofs Cornavin hat Genf einen neuen Bahnhof erhalten. Ein grossartiger Raum beweist, dass die einst umstrittene Entscheidung richtig war. Text: Werner Huber, Fotos: Vincent Jendly\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eDas Kreuz drückt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eDas Designbüro Estragon hat sich für Swiza an eine Ikone herangewagt. Ein neues Taschenmesser aus dem Jura, eine verpasste Chance und ein Ratschlag. Text: Lilia Glanzmann, Fotos: Ursula Sprecher\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eSchöne neue Stadt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eDie Agglomeration soll urban werden. Aktuelle Wettbewerbe stärken die Tendenz zur ‹städtischen Fassade›. Mit einem normierten Bild von Stadt ist der Agglomeration aber nicht geholfen. Text: Marcel Bächtiger.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eNeu gemacht\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eWer das Neue entdeckt, wer ihm Raum schafft, wer es als solches deklariert und durchsetzt – fünf Positionen aus der Schweizer Baubranche zeigen, wie es entsteht. Text: Meret Ernst, Lilia Glanzmann; Fotos: Simon Iannelli\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eAcht Irrtümer und Halbwahrheiten zu BIM\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eBIM steht für Building Information Modeling und verspricht eine besser vernetzte und kostengenauere Planung. Doch die Unsicherheit in den Architekturbüros ist noch gross. Text: Roderick Hönig\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eVersunkene Ideen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eEine Seestadt am Zürichsee, die diesen Namen verdient: Architekten haben sie längst entworfen. Ohne Erfolg. Nun erhält die Idee neue Impulse, doch grosse Zukunftsbilder haben es schwer. Text: Christina Gubler\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003e«Die Grammatik der Architektur ist in uns»\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003ePeter Märkli hört auf, an der ETH zu lehren. Eine Ausstellung und ein Katalog blicken zurück auf 14 Jahre Entwurfslehre, die gleichzeitig Sprachschule war. Text: Laurent Stalder, Foto: Katalin Deér\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eSpielraum\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eEine Geschichte erzählen, eingreifen lassen, Atmosphäre schaffen: Ein Game Designer und ein Filmwissenschaftler erklären, wie der Raum ein Computerspiel in Gang bringt. Text: Urs Honegger\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eSchlanker wohnen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eVor dreissig Jahren baute Andreas Hofer für seine Eltern. Heute zeigt er am selben Ort, wie man Einfamilienhausquartiere verdichtet und Vereinsamung entgegenwirkt. Text: Axel Simon, Fotos: Giuseppe Micciché\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eAnsichtssachen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003ePelletsilo in Buttisholz\u003cbr\u003eBuch und Film über Kurt Moritz Gossenreiter\u003cbr\u003eHäkelteppich von Zenta Haerter\u003cbr\u003eKino Cameo in Winterthur\u003cbr\u003eWohnturm in Uster\u003cbr\u003eAusstellung ‹Futur archaïque› im Mudac, Lausanne\u003cbr\u003eUmbau Parkhotel Bellevue, Adelboden\u003cbr\u003eMobiltelefon ‹MP 01› von Jasper Morrison\u003cbr\u003eIntercomestibles, der Laden, von Refurnished+\u003cbr\u003eTissot-Arena in Biel\u003cbr\u003eAgenda ‹True Facts› von Julie Joliat\u003cbr\u003eAusstellung ‹Filmbau› im SAM, Basel\u003cbr\u003eDigitaler Architekturführer ‹GVARCHI›\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cdiv class=\"title\"\u003eMit Kopf, Herz und Hand\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bodytext\"\u003eUrsula Schmocker-Willi (77) gehörte zu den ersten Landschaftsarchitektinnen der Schweiz mit eigenem Büro. Ihren Berufswunsch verfolgte sie trotz Unwegsamkeiten. Aufgezeichnet: Claudia Moll, Foto: Urs Walder\u003c\/div\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e","brand":"hochparterre.ch","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56065611759942,"sku":"HP0116","price":18.0,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0988\/3454\/7014\/files\/HP0116_image002.jpg?v=1772122231","url":"https:\/\/checkout.hochparterre.ch\/products\/januar-februarausgabe-2016","provider":"Hochparterre AG","version":"1.0","type":"link"}