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hochparterre.wettbewerbe 5/2017
Fr. 41.00
Neulich: Auf den Spuren des Studienauftrags
Es gibt nicht nur den Wettbewerb, sondern auch den Studienauftrag – und dieser wird immer beliebter. Der SIA diskutierte das Dialogverfahren an seiner Veranstaltung Wettbewerbsverfahren in Diskussion.
Neubau Bieler Stadtarchiv und Ambulanzgarage Region Biel
Offener, einstufiger Projektwettbewerb mit 128 Teilnehmern für die Einwohnergemeinde Biel
1. Rang: Franziska und Sebastian Müller Architekten, Zürich
2. Rang: Zimmer Schmidt Architekten, Zürich
3. Rang: Dürig, Zürich
4. Rang: Studio Cornel Staeheli und Atelier Jäggi Leclair, Zürich
5. Rang: Morscher Architekten, Bern
6. Rang: Andreas Buschmann, Zürich
1. Rang: Franziska und Sebastian Müller Architekten, Zürich
2. Rang: Zimmer Schmidt Architekten, Zürich
3. Rang: Dürig, Zürich
4. Rang: Studio Cornel Staeheli und Atelier Jäggi Leclair, Zürich
5. Rang: Morscher Architekten, Bern
6. Rang: Andreas Buschmann, Zürich
Kiste oder Turm: Es herrscht die praktische Vernunft
Das offenen Verfahren ist vorbildlich, die Entscheidung der Jury vernünftig. Stadtwanderer Benedikt Loderer kann sich einen Seufzer dennoch nicht verkneifen.
Hochbord, Dübendorf
Studienauftrag mit Zwischenbesprechung mit 5 Teilnehmern für Jörg Kohler und WOGENO Zürich
Weiterbearbeitung: Conen Sigl Architekten mit Kuhn Landschaftsarchitekten
Engere Wahl: Atelier Strut, Winterthur, mit Westpol Landschaftsarchitekten, Basel
Engere Wahl: EMI Architekten Zürich, mit Ganz Landschaftsarchitekten, Zürich
Weiterbearbeitung: Conen Sigl Architekten mit Kuhn Landschaftsarchitekten
Engere Wahl: Atelier Strut, Winterthur, mit Westpol Landschaftsarchitekten, Basel
Engere Wahl: EMI Architekten Zürich, mit Ganz Landschaftsarchitekten, Zürich
Wohnen mit Eigenschaften: Zeichen setzen in der Vorstadt
Die WOGENO führt in Dübendorf zusammen mit der Grundeigentümerfamilie einen Studienauftrag für gemeinschaftliches Wohnen durch. Das Siegerprojekt setzt auf Zeichenhaftigkeit und Beziehungsreichtum.
Erweiterungsareal für die Kantonsschule Limmattal, Urdorf
Offener, einstufiger Projektwettbewerb mit 74 Teilnehmern für die Baudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt
1. Rang: penzisbettini Architekten, Zürich
2. Rang: Pawel Krzeminksi, Osma Landroos und Blaser Architekten, Basel
3. Rang: Lukas Raeber, Basel, und Rapp Architekten, Münchenstein
4. Rang: Jäger Zäh Architekten, Zürich
5. Rang: Matthias Welp Architekt, Basel
6. Rang: Architektur: Aita Flury, Zürich
7. Rang: Laboratorium, Zürich
1. Rang: penzisbettini Architekten, Zürich
2. Rang: Pawel Krzeminksi, Osma Landroos und Blaser Architekten, Basel
3. Rang: Lukas Raeber, Basel, und Rapp Architekten, Münchenstein
4. Rang: Jäger Zäh Architekten, Zürich
5. Rang: Matthias Welp Architekt, Basel
6. Rang: Architektur: Aita Flury, Zürich
7. Rang: Laboratorium, Zürich
Atelierbesuch: Mit Präzision und Leidenschaft
Ihr Büro im Zürcher Niederdorf wird wohl bald zu klein sein: Zu Besuch bei Daniel Penzis und Giulio Bettini, die aus kritischer Warte die Leidenschaft für die Architektur kultivieren.
Erweiterung Schulhaus Wiesenau, St. Margrethen
Anonymer Projektwettbewerb mit 45 Teilnehmern für die Schulgemeinde St. Margrethen
1. Rang: hug architekten, St. Gallen
2. Rang: Marco Naef Architekt und Trachsel Hiestand Architekten, Zürich, mit Markus Urbscheit Landschaftsarchitektur, Zürich
3. Rang: Brassel Architekten, Zürich, mit Martin Klauser Landschaftsarchitektur, Zürich
4. Rang: Blatter + Müller, Zürich, mit Haag Landschaftsarchitektur, Zürich
5. Rang: deplus architekten, Zürich
6. Rang: Finger Architekten, St. Gallen
7. Rang: Schaub Zwicky Architekten, Zürich
1. Rang: hug architekten, St. Gallen
2. Rang: Marco Naef Architekt und Trachsel Hiestand Architekten, Zürich, mit Markus Urbscheit Landschaftsarchitektur, Zürich
3. Rang: Brassel Architekten, Zürich, mit Martin Klauser Landschaftsarchitektur, Zürich
4. Rang: Blatter + Müller, Zürich, mit Haag Landschaftsarchitektur, Zürich
5. Rang: deplus architekten, Zürich
6. Rang: Finger Architekten, St. Gallen
7. Rang: Schaub Zwicky Architekten, Zürich
Feld, Wald und Wiesenau: Weiterbauen nach 50 Jahren
Bei Schulraumerweiterungen landauf landab führen die prägnanten Schulhausbauten aus den 1960/70er Jahren immer wieder zu kontroversen Diskussionen. In St. Margrethen wurde der Umgang mit dem baulichen Erbe ganz unterschiedlich angepackt.
Bachet-de-Pesay, Lancy
Concour à deux degrés en procedure ouverte avec 39 participants pour la Fondation de placements Turidomus
1er rang: Jaccaud Spicher Architectes Associés, Genève
2e rang: Aeby Perneger & Associés, Carouge
3e rang: E2A / Piet Eckert und Wim Eckert Architekten, Zürich
4e rang: Gandolfi Cilacian architectes, Genève
5e rang: BCR architectes, Carouge
6e rang: Ferrari architectes, Lausanne
7e rang: Envar et Philippe le Roy, Nyon
1er rang: Jaccaud Spicher Architectes Associés, Genève
2e rang: Aeby Perneger & Associés, Carouge
3e rang: E2A / Piet Eckert und Wim Eckert Architekten, Zürich
4e rang: Gandolfi Cilacian architectes, Genève
5e rang: BCR architectes, Carouge
6e rang: Ferrari architectes, Lausanne
7e rang: Envar et Philippe le Roy, Nyon
Lancy devient ville: Procédure et résultat exemplaires
La mutation urbaine genevoise se propage au sud du grand projet Praille Acacias Vernets (PAV), sur un site d'importance. Elle est projetée au travers d'un concours en procedure ouverte à deux degrés.
Hochhaus Heuwaage, Basel
Studienauftrag auf Einladung mit 6 Teilnehmern für die Basellandschaftliche Pensionskasse Liestal
Weiterbearbeitung: Miller & Maranta, Basel
Engere Wahl: Buchner Bründler, Basel
Weitere Teilnehmer:
Deon, Luzern
jessenvollenweider architektur, Basel
Morger Partner Architekten, Basel
Staufer & Hasler Architekten, Frauenfeld
Starkes Zeichen: Basel bekommt einen neuen Turm
Der Ersatzneubau für das Steinentor-Hochhaus soll zum Hotspot des Quartiers werden. Zwei unterschiedliche Strategien sind zu erkennen: Autonomie oder situative Anpassung.
Bildersturm: In allen Dimensionen skaliert
Vor langer Zeit berichteten wir über den Wettbewerb für eine neue Mehrzweckhalle in Bubendorf. Jetzt ist das Haus gebaut. Samuel Blatter vom Architekturbüro Blatter + Müller zieht Bilanz.