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hochparterre.wettbewerbe 4/2017
Fr. 41.00
Neulich: Zu viel Überarbeitung
Auch in diesem Heft zeigen wir zwei Wettbewerbe, in denen sich die Jury erst nach einer Überarbeitung entscheiden konnte. Viele Überarbeitungen sind unnötig. Etwas mehr Zurückhaltung wäre angebracht. Von Ivo Bösch
Garderoben- und Clubgebäude Hönggerberg, Zürich
Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 113 Teilnehmern für die Stadt Zürich
1. Rang: Mentha Walther, Zürich
2. Rang: bernath + widmer und Gianluca De Pedrini, Zürich
3. Rang: Donet Schäfer Architekten, Zürich
4. Rang: Demuth Hagenmüller & Lamprecht, Zürich
5. Rang: Hugo Torre, Roger Küng und Christoph Abächerli, Zürich
6. Rang: Selbständige Architekten Benjamin Groothuijse, Zürich, mit Joseph Halligan, London
7. Rang: Zimmer Schmidt Architekten, Zürich
8. Rang: Härtel Lovis Steinbach Architekten, Zürich
9. Rang: atelierka, Amsterdam/Zürich
10. Rang: Ivo Piazza, Zürich
1. Rang: Mentha Walther, Zürich
2. Rang: bernath + widmer und Gianluca De Pedrini, Zürich
3. Rang: Donet Schäfer Architekten, Zürich
4. Rang: Demuth Hagenmüller & Lamprecht, Zürich
5. Rang: Hugo Torre, Roger Küng und Christoph Abächerli, Zürich
6. Rang: Selbständige Architekten Benjamin Groothuijse, Zürich, mit Joseph Halligan, London
7. Rang: Zimmer Schmidt Architekten, Zürich
8. Rang: Härtel Lovis Steinbach Architekten, Zürich
9. Rang: atelierka, Amsterdam/Zürich
10. Rang: Ivo Piazza, Zürich
Atelierbesuch: Angemessen, aber nicht bescheiden
Jeanine Walther und Nicolas Mentha haben drei Projekte an offenen Wettbewerben abgegeben: ein fünfter Rang, ein dritter Rundgang und nun ein Sieg. Diese Bilanz ist Grund genug für einen Atelierbesuch. Von Ivo Bösch
Développement du centre villageois, Presinge
Mandat d'études parallèles en deux degrès en procédure sélective avec 31 candidatures pour la commune de Presinge et les coopératives Codha, Equilibre et Quercus.
Projet lauréat à l'unanimité: m + n paysage architecture, Genève et Atelier Nature et Paysage, Vernier
2e degré: BCR architectes, Carouge
2e degré: archiplein, Genève, et perraudin architecture, Lyon
Projet lauréat à l'unanimité: m + n paysage architecture, Genève et Atelier Nature et Paysage, Vernier
2e degré: BCR architectes, Carouge
2e degré: archiplein, Genève, et perraudin architecture, Lyon
Kramgasse 72 und Rathausgasse 61, Kino Capitol, Bern
Studienauftrag im Einladungsverfahren mit 4 Teilnehmern für die HIG Immobilien Anlage Stiftung, Zürich
Weiterbearbeitung: Buol & Zünd, Basel
Engere Wahl: Rolf Mühlethaler, Bern
1. Rundgang: Aebi & Vincent Architekten, Bern
1. Rundgang: Campanile Michetti Architekten, Bern
Weiterbearbeitung: Buol & Zünd, Basel
Engere Wahl: Rolf Mühlethaler, Bern
1. Rundgang: Aebi & Vincent Architekten, Bern
1. Rundgang: Campanile Michetti Architekten, Bern
Regierungsviertel, Frauenfeld
Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 99 Teilnehmern für den Staat Thurgau
1. Rang: Gäumann Lüdi von der Ropp, Zürich
2. Rang: Enzmann Fischer Partner, Zürich
3. Rang: Marazzi + Paul Architekten, Zürich
4. Rang: Christian Huber Architekt, Zürich
5. Rang: pool Architekten, Zürich
6. Rang: MSM Architekten, Zürich
1. Rang: Gäumann Lüdi von der Ropp, Zürich
2. Rang: Enzmann Fischer Partner, Zürich
3. Rang: Marazzi + Paul Architekten, Zürich
4. Rang: Christian Huber Architekt, Zürich
5. Rang: pool Architekten, Zürich
6. Rang: MSM Architekten, Zürich
Erweiterung Primarschule Gestadeck, Liestal
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 12 Teilnehmern für die Stadt Liestal
1. Rang: Marco Merz Marion Clauss, Basel
2. Rang: Morscher Architekten, Bern
3. Rang: Gschwind Architekten, Basel
4. Rang: ahaa, Luzern (Nachwuchsbüro)
1. Rang: Marco Merz Marion Clauss, Basel
2. Rang: Morscher Architekten, Bern
3. Rang: Gschwind Architekten, Basel
4. Rang: ahaa, Luzern (Nachwuchsbüro)
Erweiterung Schulanlage, Mettmenstetten
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für Generalplanerteams mit 10 Teilnehmern für die Politische Gemeinde Mettmenstetten
1. Rang: Esch Sintzel Architekten, Zürich
2. Rang: Menzi Bürgler Architekten, Zürich
3. Rang: Skop, Architektur & Städtebau, Zürich (Nachwuchs)
4. Rang: Fiechter & Salzmann Architekten, Zürich
1. Rang: Esch Sintzel Architekten, Zürich
2. Rang: Menzi Bürgler Architekten, Zürich
3. Rang: Skop, Architektur & Städtebau, Zürich (Nachwuchs)
4. Rang: Fiechter & Salzmann Architekten, Zürich
Gartensiedlung Frohburg, Zürich
Studienauftrag im selektiven Verfahren mit 10 Teilnehmern für Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG, Basel
Weiterbearbeitung: Miroslav Šik und Knapkiewicz & Fickert Architekten, Zürich
Engere Wahl: Atelier Scheidegger Keller und Atelier Abraha Achermann, Zürich
Engere Wahl: Caruso St John Architects, Zürich, Boltshauser Architekten, Zürich, und jessenvollenweider architektur, Basel
Engere Wahl: neff neumann architekten und Thomas Schregenberger, Zürich
2. Rundgang: von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich, Soppelsa Architekten, Zürich, und Architekt Werner Neuwirth, Wien
2. Rundgang: Esch Sintzel Architekten, Enzmann Fischer Architekten und Ramser Schmid Architekten, Zürich
2. Rundgang: Bosshard Vaquer Architekten, Zürich, Schneider Studer Primas Architekten, Zürich, und V-OLZ, Montreuil (F)
Weiterbearbeitung: Miroslav Šik und Knapkiewicz & Fickert Architekten, Zürich
Engere Wahl: Atelier Scheidegger Keller und Atelier Abraha Achermann, Zürich
Engere Wahl: Caruso St John Architects, Zürich, Boltshauser Architekten, Zürich, und jessenvollenweider architektur, Basel
Engere Wahl: neff neumann architekten und Thomas Schregenberger, Zürich
2. Rundgang: von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich, Soppelsa Architekten, Zürich, und Architekt Werner Neuwirth, Wien
2. Rundgang: Esch Sintzel Architekten, Enzmann Fischer Architekten und Ramser Schmid Architekten, Zürich
2. Rundgang: Bosshard Vaquer Architekten, Zürich, Schneider Studer Primas Architekten, Zürich, und V-OLZ, Montreuil (F)
Mein Lieblingshaus: Irgendwie fremd und doch so vertraut
Erdgeschoss, Haus in Pedrinate, 1983. Architekt: Rudy Hunziker
Bildersturm: Befreite und offene Mittelzonen
Nord Architekten haben das Primarschulhaus in Muttenz fertig gebaut. Architekt Markus Walser erklärt, warum sich der Grundriss seit dem Wettbewerb stark verändert hat.