Hochparterre Wettbewerbe 3/2025
«Ein Hochhaus braucht gute Gründe»
Roger Boltshauser und Wulf Böer sprechen über Wohnhochhäuser.
Hoch hinaus im «wilden Osten»
Basel bekommt ein neues Wohnhochhaus – am Stadtrand an der Rankstrasse. Studio DIA setzt sich durch.
Mehr Kritik wagen
Die Stadt Zürich setzt für das Hochhaus an der Thurgauerstrasse auf den offenen Wettbewerb. Ein mutiger Beitrag gewinnt das Gesundheitszentrum mit Alterswohnungen.
Auf schmalem Grat
Schnecke, Sandwich und Dasselbe-in-Grün: Die drei erstrangierten Projekte für das neue Grassenbiwak in Engberg und Innertkirchen gleichen sich und sind doch komplett verschieden.
Richtiges Leben im falschen?
Das Wifag-Areal in Bern würde weniger CO2 ausstossen, wenn mehr Häuser stehen bleiben würden.
Zwischen Nord und Süd
Hinter Nosu Architekten stehen Carla Llaudo und Giulio Branca. Das Paar hat den Wettbewerb für die Primarschule Paul Klee in Münchenbuchsee gewonnen.
«Mittlerer Letten»
Die Schulschwimmanlage zieht ins ehemalige denkmalgeschützte Kesselhaus am Letten in Zürich. Pool Architekten gewinnen.
Archivperle: Es war einmal ein unterirdisches Museum
1987 antwortete das Atelier 5 auf das Programm eines unterirdischen Museums im Rieterpark mit einem märchenhaften Beitrag.
Des croyances aux chiffres: Le Wettbewerbsgraben
La problématique géographique est au cœur des croyances reliées à l’écologie du concours d’architecture en suisse. Que dit la statistique?
Leser*innenbrief: Landschaftsarchitektur im Wettbewerb stärken
Anke Domschky und Christoph Küffer sehen die skizzierten Lösungen im letzten Hochparterre Wettbewerbe zu pragmatisch.
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