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Das werdende Spital
Fr. 15.00
Vor dem Kantonsspital Graubünden klaffte im Sommer 2015 ein Riesenloch – die wohl grösste und tiefste Grube der Hochbaugeschichte Graubündens. In und über ihr wird im Laufe der nächsten acht Jahre mit 430 Millionen Franken ein Spital gebaut. Nach zwei Etappen wird Graubünden 2022 über ein saniertes, erweitertes und hochmodernes Zentrumsspital verfügen. Mit neuen Kliniken, Operationssälen, Intensivstation und Haustechnik, grundlegend neu eingerichteten Patientenpfaden und einem neuen Zugang von der Loëstrasse her. 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zigtausend Patienten, zehntausende Besucherinnen, hunderte Nachbarn verfolgen interessiert, wie der Bau wächst. Dieses Themenheft von Hochparterre erklärt, was hier gebaut wird.