Aufgeschlossen

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Fr. 15.00
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Auf ein Bad oder ein Mittagessen ins Kirchgemeindehaus? Was heutzutage merkwürdig klingt, war vor 100 Jahren Alltag. In der Stadt Zürich, wo bis Mitte des 20. Jahrhunderts über 60 Prozent der Bevölkerung evangelisch-reformiert waren, übernahmen die reformierten Kirchgemeindehäuser in manchem Quartier die Funktion eines Volkshauses – und das auch für Andersund Nichtgläubige. Mit den Kirchgemeinden ist auch die Bedeutung ihrer Häuser für das gesellschaftliche Leben geschrumpft. Wie sollen die viele unternutzten kirchlichen Immobilien nun genutzt werden?


Türen auf zum Kirchenschatz
Die Reformierte Kirche Zürich will ihre Liegenschaften für alle öffnen. Ein gewaltiges Vorhaben, das erste Früchte trägt.


Verwandte in Nachbarschaft
Die Kirche Affoltern ist um einen Neubau ergänzt worden, in den nun die Stiftung Sozialwerk Pfarrer Sieber eingezogen ist.


Wieder näher am Quartier
In Wipkingen entsteht das Haus der Diakonie. Es ist eine Reise zurück zu den Anfängen.


Mitten in der Gartenstadt
Schwamendingen transformiert sich und mit ihm die Kirche Saatlen.


Blick in die Werkstatt
Eine Schule, ein Rathaus und ein Lichtsaal – drei aussergewöhnliche Umnutzungsprojekte.


Auf dem Prüfstand
Was taugt die Immobilienstrategie der reformierten Kirche? Lob und Kritik von vier Fachpersonen.


Mit Velo und Schlüsselbund
Ein ganz normaler Arbeitstag – unterwegs mit dem Sigrist der Kirchengemeinde Unterstrass, Luzius Zurbuchen.



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